Hier mal ein paar Bilder,  um einen Eindruck zu vermitteln, wie meine Tiere so leben. Die Tiere können den Stall verlassen oder betreten wann immer sie wollen. 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr! Mit Plexiglasschiebern kann ich den Stall in insgesamt 4 Buchten unterteilen. In eine kleinere Bucht sondere ich z. B. Weibchen kurz vor der Niederkunft ab, damit nicht ein anderes trächtiges Tier eine Nachgeburt frisst, da dies Wehen auslösen könnte. Es kann vorkommen, dass jemand ein bei mir gekauftes Tier wieder abgeben möchte. In solch einer Bucht kann ich dann spontan einen solchen Neuzugang (vor allem Böckchen) unterbringen.

Im Bockstall, der vier Etagen besitzt, leben nie mehr als zwei erwachsene Tiere auf einer Etage. Ab und zu teilt sich ein erwachsener Bock den Stall mit seinen kleinen Söhnen, bis zur Abgabe der Jungspunde.Im Sommerhalbjahr kommen die Bewohner des Bockstalles natürlich fast täglich in ein mobiles Gehege auf den Rasen.

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Die Tiere müssen über eine "Hühnerleiter" laufen, um in den Stall oder das Gehege zu gelangen
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Der Stall ist in ingesamt 4 Buchten zu unterteilen, zwei große links (oben und unten) und zwei kleinere nur rechts (auch oben und unten)
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Komplettansicht im Frühling. Auf dem Gehegeboden habe ich Sand ausgestreut. Er lässt sich gut sauber harken und bei Bedarf erneuern. Alle paar Wochen wird das Gehege mit Korkröhren, Wurzeln, Steinen und ähnlichen Tunnel und Versteckmöglichkeiten neu gestaltet.
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( 07.01.2010)Bild vom Gruppenstall im Winter. Anscheinend keiner da - sind alle Schlittenfahren gegangen?
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© 2009 Astrid Brendel, Schwalmtal